Ein Schwarm Fische liegt regungslos da, übereinander geschichtet in eindrucksvollen Schwarz-, Weiß- und Grautönen. „Still Waters, Silent Souls“ lotet die stille Grenze zwischen Leben und Stille aus und verwandelt einen gewöhnlichen Fischfang in etwas Eindringliches und zugleich Schönes. Die grobe Pinselführung und die strukturierte weiße Oberfläche verleihen dem Werk eine rohe, unvollkommene Qualität, während die offenen Augen der Fische eine fast beunruhigende Verbindung zum Betrachter herstellen. Eine einfache Szene wird zu einer Reflexion über die Natur, die Sterblichkeit und den zerbrechlichen Kreislauf des Lebens.
Ein Schwarm Fische liegt regungslos da, übereinander geschichtet in eindrucksvollen Schwarz-, Weiß- und Grautönen. „Still Waters, Silent Souls“ lotet die stille Grenze zwischen Leben und Stille aus und verwandelt einen gewöhnlichen Fischfang in etwas Eindringliches und zugleich Schönes. Die grobe Pinselführung und die strukturierte weiße Oberfläche verleihen dem Werk eine rohe, unvollkommene Qualität, während die offenen Augen der Fische eine fast beunruhigende Verbindung zum Betrachter herstellen. Eine einfache Szene wird zu einer Reflexion über die Natur, die Sterblichkeit und den zerbrechlichen Kreislauf des Lebens.